TeamGaebler startet in der neuen Formel-1 des Yachtsegelns, der globalen Extreme Sailing Series......

TeamGaebler Extreme Sailing News – Platz 3. im Finalrennen einer emotionalen Serie vor Almeria

 

Es war sicher eine der emotionalsten Segelserien des Jahres. Die Up-and-Downs verteilten sich über 5 Tage bei der Extreme Sailing Series vor dem spanischen Almeria. Mal lagen wir ganz vorne, mal ganz hinten und am meisten irgendwie dazwischen.

 

Nur an einem Tag hatten wir die schöne auflandige Thermik. Ansonsten war die Serie eher von leichten und sehr drehenden Winden geprägt, die teilweise sehr an den Nerven aller Teilnehmer zerrte.

 

Mit einem 3. Platz im Finalrennen, welcher von den Punkten doppelt zählt, gab es ein schönes Erlebnis zum Ende der Regatta für unser Team, welches sich für diese Regatta neu formiert hatte. Insgesamt wurden wir 10.

 

Wie es mit dem Veranstalter OC abgemacht war, mussten wir auch diesmal einen lokalen Segler mit an Bord holen. Diesmal war es Anton Paz, der als Vorschoter 2008 die Olympia Goldmedaille im Tornado gewonnen hatte. Er sorgte für einen perfekten Gennacker und Focktrimm während der Regatta. Verstärkt durch den Engländer Tom Buggy als Bowman und Nahid am Großsegel waren wir ein sehr harmonisches Team und hatten sichtlich unseren Spaß bei all den turbulenten Rennen.

 

Erneut gab es einen Crash. Diesmal am letzten Tag mit dem französischen Boot „Gitana“, welches uns kurz nach einem Frühstart seitlich ins Heck fuhr. Zum Glück war es diesmal nicht so schlimm und es platzte nur die oberste Karbon Schicht ab. Wir konnten diesmal weiter segeln. Es ist aber fraglich, ob wir das letzte Rennen in Singapur dabei sind.

 

Wie es im nächsten Jahr weiter geht mit unserem Extreme Sailing Team, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Gestern wurden uns die neuen Termine, die Regatta-Orte und der Meldeschluss (2. Dezember) für die Extreme Sailing Series 2012 vorgelegt. In den nächsten Wochen wird sich die Zukunft unseres Projekts entscheiden.

 

Ohne Frage gehört diese Rennserie zu den weltbesten Yachting Events. Keine andere Yachting Serie geht über so viele Kontinente. Im nächsten Jahr wird man sicher viele der aktuellen Teams und Teilnehmer wieder sehen. Und neue Teams stehen auch schon in der Warteschlange. Ob wir dabei sind, hängt nun von potentiellen Sponsoren und Partnern ab, die sich im internationalen Segelsport engagieren möchten.

 

Neben der America´s Cup World Series ist die Extreme Sailing Series sicher der Top Event. Viele Zuschauer. Top Präsenz in den Medien. Segeln wir man es besser nicht darstellen kann. Doch man muss mit einem Budget von Rund 1.4 Millionen Euro pro Jahr rechnen, wenn man mit einem professionellen Team in der obersten Liga mitspielen möchte. Dazu gehört auch ein intensives Wintertraining, welches uns aktuell mit dem Team Oman angeboten wird. Es könnte schon im Januar losgehen.

 

In diesem Jahr waren wir ein „Last-Minute-Projekt“ welches es gerade mal zum ersten Start schaffte und praktisch für jeden Event das Team für den Veranstalter neu umbesetzen musste. Das hatte sportfachlich große Nachteile und wir finden praktisch bei jeder Regatta von vorne an. Aber das war eben der Deal mit OC. Und es hat auch Spaß gemacht mit all den nationalen Segelstars zu segeln.

 

Doch jetzt wünschen wir uns ein Team, mit dem wir das ganze Jahr 2012 durchsegeln können. Wir haben ansatzweise gezeigt, dass wir ganz vorne mitsegeln können. Doch um über die ganze Serie vorne dabei sein zu können, muss es jetzt ein professionelles upgrade im Projekt geben. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob wir dafür die finanzielle Grundlage schaffen können um ab 2012 für Deutschland durchstarten zu können.

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TeamGaebler Extreme Sailing News - Mit goldener Verstärkung ins Rennen von Almeria

 

Nächste Woche geht es wieder los für uns mit der Extreme Sailing Series. Nach einer Pause (WM und EM Teilnahme Tornado) geht es jetzt weiter in der nächsten Woche im Zentrum von Almeria. Mit uns Anton Paz, der für Spanien die Olympic Goldmedaille in 2008 im Tornado holte.

 

Über ein Jahrzehnt sind wir gegen Anton Paz im Tornado gesegelt. Er segelte bei Fernando Echavarri an der Vorschot. Wir waren härteste Konkurenten wenn es um die Tornado Titel ging, doch jetzt segeln wir erstmals zusammen. Olympiagold und Bronze auf einem Schiff, das verspricht offensives segeln in Almeria (Andalusien). Die Rennen gehen am kommenden Mittwoch los.

 

Nach dem fatalen Crash mit Alinghi http://www.youtube.com/watch?v=tDyKaZH9Gxs  ist bis jetzt der neue Rumpf noch immer nicht fertig. Wir gehen erneut mit dem Ersatzboot an den Start, welches leider nicht so optimal fährt. Bisher gab es viele technische Probleme mit dem Schiff (Hydraulic, Untertzug, Rumpf). Aber wir wollen zum europäischen Saison Abschluss noch einmal alles aus diesem Schiff rausholen. Irgendwie muss man das Boot doch mal zu fahren bringen.

 

Nahid wird wieder das Großsegel fahren. Anton Paz den Gennacker und die Fock. Tom Buggy aus England wird diesmal die Arbeit ganz vor machen. Ein Team, welches in dieser Formation noch nicht zusammen gesegelt hat. Somit fangen wir in Almeria wieder von vorne an und werden es sicher sehr schwer haben, gegen die etablierten professionellen Teams.

 

Doch wenn es nicht allzu windig wird, können wir sicher ein paar Telentplätze rausholen. Wir freuen uns jedenfalls schon auf ein heisses Rennen in Almeria  http://www.youtube.com/watch?v=sU1__psaKrE

 

 

 

DAS CRASH VIDEO ..... http://www.youtube.com/watch?v=tDyKaZH9Gxs  auch zu sehen im Extreme Sailing Video! Alinghi hatte schuld und muss uns wohl ein neues Boote bezahlen? Morgen kommt die Jury Entscheidung für die Versicherung.

6-4-2-Crash – Alinghi hat uns versengt

 

Volle Geschwindigkeit in die Breitseite. Team Alinghi hat versengt in Istanbul. Mann über Bord. Jeder hat etwas ab bekommen. Ein Crash so wie wir in bisher nicht erlebt haben.

 

Nachdem wir gestern einen schwarzen Tag erlebt hatten und unsere Frustration über Nacht verarbeiten mussten wollten wir eine Revanche. Mit dem Messer zwischen den Zähnen haben wir heute alles auf Angriff gesetzt.

 

Riskante Starts. Präzise Manöver an den Marken. Smarte Taktik. Es passte perfekt. Platz 6-2-4 in den ersten drei Rennen des Tages. So muss eine Revanche aussehen. Offensiv und agierend.

 

Dann kam das vierte Rennen. Wieder ein Guter Start. Schöne Kreuz. Eine perfekte Wende auf den Anlieger zur Luvmarke und dann………. DER CRASH.

 

Team Alinghi kam mit voller Fahrt von Links und musste uns ausweichen. Ich sah sie kommen in letzter Sekunde. Das Goßsegel war war dicht. Strömungsabriss am Ruder und dann volle Fahrt in unseren Rumpf.

 

Es krachte so laut. Mir blieb der Atem stehen. Unser Bowman Nicolas Hinard fiel über über den vorderen Beam und schwamm unter dem Boot. Dann war er weg. Das Ruder hatte ihn getroffen. Hatte es ihn erwischt? Er tauchte wieder auf zwischen uns und Alinghi. Zum Glück. Er lachte. Ich war auf dem Weg ins Wasser zur springen und ihn zu retten. Die Angst schoss mir durch den Körper. Doch er tauchte wieder auf.

 

Dann ging es nur darum das Boot zu retten. Schnell kam das Schlauchboot vom Team Oman und wir fixierten es am Heck wo Alinghi uns getroffen hatte. Wir waren dabei zu sinken. Das Loch ging bis zum Kiel. Das Wasser schoss in den Rumpf.

 

Mit acht und krach schafften wir es zum Kran. Angehängt. Das Boot war sicher. Das Wasser lief wieder aus dem Rumpf raus. Es war gesichert.

 

An Land mussten wir uns erst einmal sammeln. Alles waren Ok. Die Schulter von Bruno war blau. Meine Wade blutete leicht. Nicolas tat der Rücken weh. Sebbe hinke weil das Knie wehtat. Aber wir alle waren heile an Land und mussten diesen Schock erst einmal verdauen.

 

Morgen frühe müssen wir weiter sehen. Ist der Rumpf noch zu retten, oder ist das Rennen vorbei? Wir melden uns.

Photo by Mark Lloyd Photo by Mark Lloyd

Emotionaler Start bei der Extreme Sailing Series in Istanbul. Platz 2-2-3 und der Rest voll daneben.

Im Zentrum der 14 Millionen Metrobole Istanbul ging es beim Auftakt der Extreme Sailing Series hoch her. Der mittelstarke Wind wehte ruppig quer über den Regattakurs und sorge für extreme up-and-downs bei allen Teilnehmern. Mal ganz hinten. Mal wieder vorne. Dann wieder irgendwie dazwischen. In einer Runden mal von Platz 2 auf den letzten. Und danach das gleiche umgekehrt. Das war echt stressig. Der Regattakurs war so kurz wie selten zuvor.

Doch mit den Einzelplätzen 2-2-3 konnten wir gleich am ersten Tag zeigen, dass wir auch Top Teams wie Alinghi, Artemis und Team NZL regelmäßig hinter uns lassen können.

Der Tag hatte allerdings auch seine Schattenseite. Wir mussten wegen einer Kollision sogar einen Strafkringel drehen und waren danach letzte. Auch wenn wir uns keiner Schuld bewusst waren, meinte es der Schiedsrichter nicht gut mit uns. Aber das müssen wir mal so hinnehmen.

Insgesamt ein guter Start, der aber hätte noch besser sein können, wenn wir das ein oder andere mal etwas besser aufgepasst hätten.

Ergebnisse, Texte, Fotos und Videos sind zu finden unter www.extremsailiingseries.com Fotos zum Download unter  http://www.teamgaebler.de/extreme-sailing-downloads 

Viele Grüße aus Istanbul,

Euer TeamGaebler

www.teamgaebler.de

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TeamGaebler Extreme Sailing News


Extrem, Crazy and Dramatic. Sailing at its best on Olympic Waters of Qingdao. 3 Race Wins for TeamGaebler at 2nd Act of Extreme Sailing Series in China.


From the first to the last race. This is the way sailing should look. On the Olympic Waters of Qingdao (China) we cannot count how many stunts we did with our Extreme40 Catamaran at the 2nd Act of the Extreme Sailing Series. It was an amazing regatta fully loaded with emotions and dramatic situations. Sailing in front of the crowds of Qingdao was a great experience for all of us. The Chinese people have a great passion for sailing.


With winds from very light to strong gusts. We had it all over the last 5 days. And we survived the races in a good shape. We made a great step forward since Oman.


You all know, we take a local top sailor on our boat. At the Act in China we join with William Wu from Shanghai. We got two days of Training to make him fit for the race. It’s a real sportive challenge for all of us. William Wu went straight into the racing as a bowman on our boat. His job is to set the giant Gennacker and help at the sheeting of the sails. It’s a very tough job. Tons of loads are on the sheets and he has to grind it in. He needs maximum muscle power. He made it very well in a very smart way.


We won 2 races in the Fleet in front of the world best sailing teams. But also the victory in the race against the ultimate Matchrace Legend Ian Williams (GBR) was a great result. We got two penalties on him in the pre-start sequence. We won the race against the Worlds Top Matchracer before the start. We never thought we can manage something like this.

Again we had a Final day with great results again. Place 2 and 3 and 4 in this very light breeze is not so bad. Same way we had a premature start in the last rave and finished last. But this is it. Up and down in an extreme way. Overall we made a huge step forward since the event in Muscat/Oman. The maneuvers are getting better and better.


But we will never forget the 3 day of this regatta. 4 capsizes on one day. Major collisions and amazing stunts with the Extreme40 catamarans just beside us. We were so happy to survive that day of strong and gusty winds. The pictures are speaking for themselves http://www.youtube.com/watch?v=Liw1Ghe_66Q


Imagine. This boats are 12 meters long and have a sail area of 180qm. 1.2 tons loaded in carbon. If you get a gust you have just milliseconds to react. In the training we nearly capsized. But at the Race the best sailors did. We are very happy no major injuries were happen. These boats are rockets and sometime hardly to control.


Same way, we had this shifty and tricky light winds beside the Olympic Harbour of Qingdao. Very tricky. Once you are in the front. Just seconds after you are in the back of the fleet. It’s very emotional. You try your best. But sometime you can do nothing if they passed you.

This is sail racing at its best and we love it this way. And the thousands of spectators love it also. We like to say thank you Qingdao. This was really an amazing event and it nice to see your passion for our sport. We hope to come back next year.


My team did an excellent and brilliant job. Bruno Dobois (CAN), Sebbe Godefroid (BEL), Nicolas Heintz (FRA) and William Wu (CHN) gave really the best. Every second. Every day. They performed 110% and made the boat running fast. It’s a great honor and pleasure to sail with these persons. These hard workers deserve the trophies. But we are also very proud to have the most nations on board. This is a real “all-nations-team” has a great spirit. It’s much more than just sailing. It’s a multi- cultural friendship with highest passion for our sport.


Please check results, text and the amazing photos and videos on www.extremesailingseries.com or photo downloads at http://www.teamgaebler.de/extreme-sailing-downloads/

Many greeting from Qingdao Olympic Sailing Centre,

Yours, TeamGaebler www.teamgaebler.de

 

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TeamGaebler Extreme Sailing News

 

Zwei weitere Siege eingefahren – Klarer Winner im Matchrace gegen Top Skipper Ian Williams


Gestern Sturm. Heute leichte Winde. Von einem Extrem ins andere. Das passt zu dieser Serie in Qingdao. Mal ganz vorne, mal ganz hinten. Auf und Ab. Im Ergebnis und in den Emotionen. Einer Serie wie eine Achterbahn. Mehr Dramatik kann man im Segeln kaum haben.

 

Der Tag fing heute mit Matchracing direkt vor der Tribüne im Olympia Hafen von Qingdao an, wo wir gegen einer der besten Matchracer der Welt antreten mussten. Ian Williams, lange Zeit die Nr.1 der Weltrangliste, war ein richtig harter Brocken der uns zugeteilt wurde. Doch wir konnten ihm schon in der Vorstartphase zwei Penaltys anhängen und damit war für ihn das Rennen auch schon vorbei. Er gab entnervt auf. Das wir das schaffen, hätten wir nie im Traum gedacht.

 

Im anschließenden Speed Duell hatte er die Nase vorn, weil wir in Führung liegend die 2 Marke falsch umrundet haben. So hat er nicht ganz so deprimiert.

 

Das folgende Fleetrace fing für uns auch nicht so optimal an. Wir wurden im wahrsten Sinne des Wortes an der Hafenmauer abgestreift. Doch dann haben wir für die folgenden Rennen unsere Taktik geändert und einen weiteren Sieg sowie einen 4 Platz eingefahren.

 

Das Publikum an Land ist ausgerastet, als wir als erste ins Ziel kamen. Wieder ein Sieg eines Chinesen im TeamGaebler, in Qingdao auch „Team Extreme“ genannt. William Wu aus Shanghai ist unser Bowman und wirklich talentiert und äußerst smart. Er hat in wenigen Tagen gecheckt was abgeht und sich höchst motiviert in das Team eingearbeitet.

 

Wir reden hier über Tonnenlasten auf den Schoten und Fallen des Extreme40 Multihulls. Da muss man schon topfit sein um das hin zu bekommen. William Wu hat das super gemacht und avanciert hier in Qingdao zum Superstar des Events. Nicht das er umlagert wird von Journalisten und er praktisch nonstop im TV ist. Nein, es kommen auch weibliche Fans an die Promenade und feuern in ihn an. Er hat es sich verdient. Er ist ein echt netter Kerl und der Publikumsliebling.

 

Mit diesen Ergebnissen sind wir auch nicht mehr so weit entfernt von einigen Top Teams und wenn Morgen alles glatt laufen würde, können wir noch einen großen Schritt nach vorne machen. Doch für Sonntag ist wieder starker Wind vorhergesagt. Da werde ich entscheiden, wie weit wir gehen und am Limit segeln.

 

Fakt ist, wir haben uns in einigen Bereichen seit dem Event im Oman klar verbessert. Doch als die einzige Amateur Mannschaft sind wir noch Meilen von der Spitze entfernt. Doch wir kommen näher und heute haben wir Team New Zealand und andere Top Team hinter uns gelassen.

 

Wir erwarten morgen ein spannendes und aufregendes Finale im Hafen der Millionen Metropole und Olympia Stadt Qingdao.

 

Ergebnisse, Texte, Fotos und Videos sind zu finden unter www.extremsailiingseries.comFotos zum Download unter http://www.teamgaebler.de/extreme-sailing-downloads   Downloads aus China auf YouTube, Facebook und Twitter sind leider geblockt. Sorry.

 

Viele Grüsse aus Qingdao Euer TeamGaebler www.teamgaebler.de

 

TeamGaebler Extreme Sailing News

 

Extreme Sailing wie es wilder nicht mehr sein kann. Kenterungen und Kollisionen im Minutentakt


4 Rennen. 4 Kenterungen. Schlimmer hätte es kaum kommen können. Der ablandige Wind vor Qingdao zeigte seine Zähne wie nie zu vor. Böen bis 35 Knoten führten zu wilden Kenterungen und Kollisionen. Ausser Kontrolle flogen die Boote um uns nur so umher. Ein Anblick der nicht mehr schön war.

 

So ein Extreme40 ist knapp über 12 Meter lang und wiegt 1.2 Tonnen und hat rund 180qm Segelfläche. Wenn man dann mit diesem Boot einen Stecker fährt und sich überschlägt, dann hört der Spass auf. 

 

Doch vier Kenterungen an einem Tag hat es noch nie gegeben. Rund 40% des Feldes sind ausgefallen. Das komplette Team des Oman mit 2 Booten hat bei seinen Booten das Rigg verloren. Das Team ist im Schock Zustand. Jetzt liegen die Boote kopfüber am Steg. Kein schöner Anblick. Schlimmer hätte es nicht kommen können.

 

Wir haben uns so über den Kurs gerettet und wollten die Rennen einfach nur heil überstehen. Am Anfang hatten wir noch so unsere Probleme, aber von Rennen zu Rennen kamen wir besser in Schwung. Wir mussten uns langsam an das Limit des Bootes heranmachen ohne dabei zu kentern. Am Ende hat es uns sogar Spass gemacht. Wir haben uns schnell an die Hammerböen gewöhnt und segelten immer sicherer und besser.

 

Nun hoffen wir, das sich die Winde bis morgen etwas beruhigen und wir uns noch verbessern können. Leider haben wir heute einen Platz verloren. Doch die Sicherheit des Teams war mir wichtiger als jetzt ein Platz weiter nach vorne zu kommen.

 

Doch diesen Tag in Qingdao wird uns allen in Erinnerung bleiben. Das Olympia Finale mit den 49er und Tornados hatte ja schon mal gezeigt, was hier vor Qingdao abgehen kann. Dieses heute hat das noch mal alles getopt. Morgen geht es weiter. Wir werden alles geben.

 

Ergebnisse, Texte, Fotos und Videos unter www.extremesailingseries.com

Euer TeamGaebler

 

TeamGaebler Extreme Sailing News

 

China packt das Segelfieber – Extreme40s fliegen in Qingdao über die Olympia-Wellen

 

Qingdao, ein Segelrevier was so seine Besonderheiten hat zeigt sich jetzt im April beim zweiten Akt der globalen Extreme Sailing Series von seiner besten Seite. Sonne und mittelstarke Winde schon seit Tagen und viele spannende Rennen liegen hinter uns.

 

Und endlich: Wir haben unser erstes Rennen in der Serie gewonnen heute am 2 Tag. Und wie es der Zufall will, war der Bürgermeister der 8 Millionen Metropole von Qingdao mit an Bord als 5. Person (Gast). Dementsprechend groß war das Gefolge während des Rennens. Selten zuvor haben wir so viele Journalisten um uns gehabt bei einem Segelrennen. Die Chinesen sind verrückt nach Segeln.

 

Das Besondere ist, dass wie auch einen einheimischen Chinesen an Bord im Team haben und der wird jetzt hier vor Ort zum Superstar gemacht. Nicht das er nun alles an Bord geben, muss während der 6 Rennen am Tag. Vielmehr muss er noch die vielen Vertreter der Presse glücklich machen.

 

Das alles zusammen, ist neben dem Segeln eine neue extreme Erfahrung. Qingdao, die Segelfans und die Medien sind wirklich mit dem Herzen dabei. Schulklassen besuchen uns täglich und feuern und an. Das hätte ich den Asiaten nicht zugetraut. Das sind ehrliche und aufrichte Fans.

 

Nun ja, einige unserer vieles Rennen gingen auch komplett daneben. Gleich zwei Mal haben uns die Schiedsrichter eine Strafe aufgedrückt die uns weit zurück geworfen hat. Wir meinen zu Unrecht. Aber so ist das eben. Eine Rote Karte wollen wir lieber nicht riskieren und halten uns souverän zurück beim Meckern. Besser wir legen uns nicht mit den Schiedsrichtern an und segeln unseren Stil weiter.

 

Denn dieser ist nach vorne ausgerichtet. Locker und Angriffslustig wollen wir vorne mal eine Ansage machen. Zumindest bei ein paar Rennen.

 

Wir sind ein Last-Minute Projekt. Und das wir bei jedem Veranstaltungsort noch einen Local-Hero als Segler an Bord nehmen müssen, ist echt eine sportliche Herausforderung. Denn wir haben nur ein bis zwei Tage Training vor dem Event zur Verfügung. Und jetzt steht das so ein lieber Chinese vor uns und soll innerhalb weniger Stunden von 0 auf 100 eine Top Leistung auf einem Extreme40 Renner bringen.

 

Das ist alles etwas viel und wir beginnen praktisch von 0 bei jedem der Events. Doch wir stehen dazu. Es ist ein „Multi-Kulti Projekt“ und wir haben aktuell die meisten Nationen mit an Bord (GER, CAN, FRA, BEL, CHN). Ich meine das ist einmalig in dieser Form. Viele nennen uns schon das „United Nations Team“.

 

Es ist sportlich wirklich nicht so einfach das alles unter einem Hut zu bekommen. Doch das ist der Deal mit dem Veranstalter OC. Wir bekommen ein Schiff und die Kosten erstattet und müssen dafür jedes Mal einen lokalen Segler mit ins Team nehmen. Doch der Extreme40 Katamaran ist kein Erholungsdampfer, sondern die Formel-1 des Yachtsegelns. Da kommen unsere neuen Team-Mitglieder schon schnell an Ihre körperliche Belastungsgrenze.

 

Doch es macht Freude neue Freunde zu gewinnen. Es sind echt nette Menschen die da zu uns kommen und mit denen wir segeln gehen. So gesehen muss man die sportliche Seite mit der Multi-Kulti Mission dieses Projektes gleich stellen. Wir segeln nicht nur um den Sieg, sondern wollen Menschen aller Kontinente auf unserem Schiff zusammen bringen. Und das funktioniert besser als wir dachten.

 

Ok, jetzt liegen wir in der Gesamtwertung auf dem 8.Platz. Und die Top Teams sind nicht weit entfernt. Es geht also voran. Wir lernen jeden Moment etwas dazu. Die Rennen werden akribisch analysiert und abgespeichert. Jedes Rennen, ob gut oder schlecht ist eine Erfahrung. Und das sehen wir sehr positiv. Schritt für Schritt geht es besser und besser.

Jetzt hoffen wir, dass die Winde vor Qingdao weiter durchhalten und uns spannende Rennen bringen.

 

Während die F1 des Motorsports nur unweit in Shanghai Ihre Runden dreht und Tonnen von Benzin verbrennt, zeigen wir mit den Extreme40s auf, wie die Formel-1 der Zukunft aussieht. Wir nutzen Wind, Wasser und Sonne mit modernster Technik um Rennen zu gewinnen. Segeln, wie wir es in Zentrum von Qingdao hautnah und spektakuläre den Zuschauern und den Medien präsentieren, hat ein enormes Potential.

 

Und wenn wir es in Qingdao schon ins Primetime TV schaffen, dann ist der Anfang gemacht. Uns gehört die Zukunft. Powered by Nature. Im Oman und jetzt in China zeigt uns, das wir den Punkt genau getroffen haben. Segeln ist Meer!

 

Viele Grüsse aus China, Euer

 

TeamGaebler

P.S. Alle Infos (Videos, Fotos, Texte) auf www.extremesailingseries.com

 

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TeamGaebler Extreme Sailing News

 

Segel-filme.de präsentiert deutsche Video Reportage zum Extreme Sailing Act in Muscat

 

Das Team von Segel-Filme.de www.segel-filme.de  hat sich die Mühe gemacht und ein tolles Video aus den Extreme Sailing Aufnahmen vor Ort gemacht. Dazu Interviews und Fakten von TeamGaebler und Team Red Bull Racing.

 

http://www.segel-filme.de/regatta/saisonauftakt-zur-extreme-sailing-serie-in-muscat-oman/

 

Segel-Filme.de ist der Segelvideo Channel mit der größten  Zuschauer Resonanz in Deutschland, Österreich und Schweiz. Kein anderer Segel- und Yachtsport TV Sender bietet solch eine hohe Bildqualität (HD) und solch eine Vielfalt von Themen in deutscher Sprache. Über 15.000 Besucher hat dieser Segel TV Sender jeden Tag. Außerdem ist Segel-Filme.de in vielen Websites eingebettet in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

 

Wir freuen uns sehr, das Jochen Lueg und Gerrit Haaland, die Macher und Redakteure von Segel-Filme.de unser Media-Partner sind und uns die ganze Saison begleiten. Ihr streben nach höchster Video Qualität kombiniert mit fachlicher Kompetenz hat sich durchgesetzt. Wer segeln in HQ und HD sehen will, der sollte bei www.segel.filme.de reinschauen.

 

Jetzt haben wir im Oman den Anfang gemacht. Das nächste Highlight der Extreme Sailing Series ist vom 12.-17. April in Qingdao/China. Dann folgen weiter Reportagen.

 

Weiter Information zu Segel-Filme.de finden Sie unter

http://www.segel-filme.de/wp-content/uploads/2009/07/segel-filme.de_Mediadaten.pdf

und

http://www.segel-filme.de/ueber-uns/

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Muscat, Oman. 24. Februar

 

Spannendes Finale und gute Einzelplätze beim ersten Act der Extreme Sailing Series vor Muscat

So haben wir uns das vorgestellt. Die besten Plätze am Schlusstag des Events von Muscat zu fahren. Mit den Einzelrängen 3-5-5-8-10-3-9 konnten wir noch mal eine deutliche Steigerung hinlegen und es fehlte nicht viel, da hätten auch noch einen der Favoriten aus dem Oman geschlagen.

Viel besser hätte für uns eigentlich nicht starten können mit der neuen globalen Extreme Sailing Series und dem ersten Act im Oman. Sonne satt. Wind perfekt. Spannende Rennen. Action nonstop. Live TV und ein leidenschaftliches Publikum. Die Bilder (Video und Fotos) sprechen für sich. Niemals im Traum hätten wir gedacht, dass die Segelbedingungen hier so gut sind. Eigentlich das perfekte Trainingsrevier, wenn wir noch mehr Zeit hätten.

Und genau das hat uns gefehlt. Die anderen sind und Meilen voraus. Wir sind ein „Last Minute Projekt“ und sind froh, dass wir es mit unseren Partnern überhaupt an den Start geschafft haben. Und ein paar glanzvolle Momente konnten wir ja auch schon setzen. Wir sind durchaus Stolz auf die vielen guten Einzelplätze.

Zum Schluss fuhren wir auch einen besseren Amwind Speed, nachdem wir das Großsegel noch mal am Mast verstellt haben. In ganz kleinen Schritten haben wir uns nach vorne gearbeitet und durch die Serie eine Steigerung erlebt. So weit war am Ende das Mittelfeld mit einigen Spitzenteams nicht entfernt. Bei einigen Rennen haben wir auch Alinghi, Artemis, Luna Rossa und andere Top Teams geschlagen. Genau so haben wir es uns erträumt.

Euch Heute waren die leichten Winde vorherrschend und die Rennen wurden wieder mal extreme kurz gelegt. Ein Rennen hat gerade mal 10 Minuten gedauert. Aber diese Minuten haben schon gereicht, dass der Puls auf 180 war. Während der Steuermann mit der leichten Karbon Pinne steuern muss, gibt die Crew absolut alles. Praktisch im Minutentakt reihen sich die Manöver aneinander. Und bei solch einem Extreme 40 Multihull sind Tonnenlasten auf den Schoten durch die hohe Geschwindigkeit.

Jetzt sind wir total platt. Akku leer. Nichts geht mehr. Wir haben alles gegeben und tolle Tage hier im Oman gehabt. Das Schiff wird gerade abgebaut und dann nach Qingdao/China verschifft, wo Mitte April der nächste Event stattfindet.

Wir freuen uns als Team sehr, das wir es überhaupt an den Start geschafft haben. Dank unserer Partner Wirsol Solar AG, Yingli Solar, PowerOne und Marinepool konnten wir in diesen spannende Serie starten.

Ergebnisse, Videos, Fotos und Texte sind zu finden auf www.extremesailingseries.com und www.teamgaebler.de

 

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Muscat, Oman. 23. Februar

 

Platz 4-4-6 und ein paar Rennen ordentlich daneben. Die Massen kommen zum Segeln in Muscat.

 

Auch Heute meinte es der Wind vor Muscat nicht allzu gut mit uns. Maximal 6-7 Knoten brachten auch die Extreme40 Multihulls nur auf den spitzen Gennacker Kursen zum Fliegen. Doch da ging es dann richtig zur Sache.

 

Die Kurse wurden vor der neuen Marina des Resorts THE WAVE (Muscat) so geschickt gelegt, dass wir auch bei so wenig Wind mit dem Gennacker fast kenterten.  Zumindest schafften wir es so, auch bei dem wenigen Wind den gewissen Adrenalin Kick zu bekommen, der einfach zu diesen Booten gehört.

 

Und die Segelfans aus dem Oman finden das fantastisch und feuern die Teams an.

 

Heute wurden mal eben 8 Rennen gesegelt. Und zeitweise sah es für uns auch richtig gut aus. Mit den Plätzen 4-4-6 gingen wir in Tag. Doch was dann folge, war nicht allzu rühmlich. Auch wenn wir mal wieder ein paar exzellente Startpositionen hatten, so konnten wir unser Boot nicht so richtig in Fahrt bekommen und waren an der ersten Luvmarke schon wieder im Gemenge gefangen.

 

Da müssen wir noch intensiv bei den anderen Teams an den Booten spionieren, um deren Einstellungen zu bekommen. Wir hängen den anderen Teams enorm hinterher. Die haben Monate und Jahre an Training und Rennen hinter sich. Da kann man vorerst nur abgucken.

 

Morgen ist der letzte Renntag hier vor Muscat und erneut scheinen leichte Winde wahrscheinlich. Vorne ist noch alles offen. Wir versuchen noch mal alles zu geben um vielleicht noch besser raus zu kommen. Doch Ansatzweise haben wir schon jetzt gezeigt, dass es einige glanzvolle Momente gibt.

 

25 Rennen wurden bis jetzt an 4 Tagen gesegelt. Alle dicht am Publikum. Zwischen 14.00 und 17.00. Gestartet wird hier pünktlich auf die Minute. Die Rennen werden live im Oman TV gezeigt. Nur so geht es, wenn segeln ein Publikums- und Mediensport werden will.

 

Segeln muss 100% verlässlich werden. Sonst ziehen die Medien da nicht richtig mit. Und die Extreme Sailing Series sowie das Tornado Speedsailing hat eine große Zukunft um vor großem Publikum und den Medien zu bestehen.

 

Hier im Oman ist die Resonanz enorm. Die Medien und das heimische Publikum sind sehr emotional dabei und fiebern leidenschaftlich mit, wenn Ihr Team vorne liegt.

 

Dabei sprechen sie auch die Jugend an, die davon träumt einmal so ein guter Segler zu werden wir Ihre Stars auf den Extreme40s.

 

Morgen ist das große Finale vor Muscat und das Wasser wird sicher kochen…..

 

Videos, Fotos und Texte sind zu finden auf www.extremesailingseries.com  und www.teamgaebler.de

photo by Mark lloyd www.lloydimages.com photo by Mark lloyd www.lloydimages.com

Muscat, Oman. 22. Februar

 

Wenig Wind, chaotische Starts und ein Highlight mit Platz 3.

 

Das ist ganz einfach. Wenn der Wind weniger wird, werden die Kurse eben extrem klein gemacht und komprimiert. So holt man auch bei wenig Wind extrem viele Emotionen aus den Segelteams.

 

Die Kurse waren so eng gesteckt, dass die Zuschauer praktisch von Land aus an Deck springen konnten. Die brauchten nicht mal einen Kommentator, da die Teams bei dem wenigen Wind immer noch sehr laut mit einander geredet bzw. geschimpft haben. Denn zeitweise war es so eng, das die boote sich erneut verkeilten und es sehr stressig an Bord wurde.

 

Wir haben uns aus dem Trouble raus gehalten und mit einem 3. Platz mal ein großes Highlight. Es wären auch noch mehr Top Plätze drinnen gewesen, wenn wir das Boot besser unter kontrolle gehabt hätten. Es ist eben doch ein Big Boat und kein Tornado, der viel schneller reagiert. So haben wir leider ein paar top Positionen an der Startlinie sausen lassen.

 

Ansonsten haben wir erneut Plätze zwischen 9 und 7 gefahren und halten uns insgesamt auf dem 9. Platz. Das ist im Grunde soweit OK, wenn man berücksichtig woher wir kommen.

 

Unser Matchrace gegen das Team New Zealand war dann das absolute Highlight des Tages. Klassisch haben wir sie beim Startschiff abgestreift und laden an der ersten Marke nur Zentimeter vor denen. Doch irgendwie haben sie es dann doch geschafft und bei der Wende um die Luvmarke einen Protest anzuhängen und vorbei war das Rennen. Da kam schon großer Frust auf, hatten wir doch den Start und die Startkreuz gegen das legendäre America´s Cup Team gewonnen. Doch aus solchen Situation lernen wir aktuell sehr viel.

 

Insgesamt wieder ein toller Tag vor Muscat mit herrlichen Wetterbedingungen.

 

Ergebnisse, Videos und Fotos bei www.extremesailingseries.com und  TeamGaebler  www.teamgaebler.de

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Muscat, Oman. 21. Februar

 

Mehr Wind. Mehr Action. Mehr Stunts….. und es geht auch bei uns voran

 

Wenn es nur nach den Starts gehen würde, wären wir ganz vorne. Doch die Rennen dauern nun mal etwas länger und nach der Beschleunigungsphase sollte man den Speed eigentlich halten können. Doch genau da tun wir uns sehr schwer. Doch die Highlights mehren sich langsam. Wir segeln des öfteren schon ins Mittelfeld hinein und dürfen mal am Heck von Alinghi + Co. kratzen.

 

Heute hatten wir mal etwas mehr Wind mit Böen bis 20 Knoten. Zum Teil mussten wir mit einem Reff segeln. Und den ersten kleinen Stecker haben wir auch hinter uns. Das wir dabei fast das TV Kamera Team versengt hätten, haben wir nebenbei wahrgenommen. Mehr als einen Schrei haben wir nicht gehört. Jetzt filmen die wohl unter Wasser weiter……

 

Bei jedem Abfall-Manöver an der Luvmarke, bleibt einem schon fast das Herz stehen. Mit einem 40-Fuss Multihull mal eben so in einer Welle stecken zu bleiben, ist immer wieder ein großes Erlebnis. Nach den Rennen wird mehr über die Stunts diskutiert, als über das Rennen selber.

 

Und wenn man so die Superstars der AC Szene hört, dann macht es Ihnen extrem viel Spass auf diesen Extreme40s. Manche fragen sich, ob sie vielleicht in den letzten Jahren etwas falsch gemacht haben. Am Ende sind doch alle gleich…. Segeln und Fliegen auf Multihulls…..da kommt richtig Freude auf.

 

Resultate interessieren hier erst mal keinen. Hauptsache heile über die Runden kommen ohne dabei einen anderen versengt zu haben. Zum Glück hat Marström die Boote sehr stabil gebaut. Trotzdem müssen hier und da die Mechaniker die Nacht durch arbeiten, um die Schiffe wieder flott zu bekommen.

 

Wir sind jetzt auf Platz 9. hinter Prada und Team NZL. Mehr Infos unter www.extremesailingseries.com

 

Euer TeamGaebler www.teamgaebler.de

 

 

 

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Muscat, Oman. 20. Februar

 

Wilder Start in die Extreme Sailing Series vor Muscat für TeamGaebler

 

Man könnte die Uhr danach stellen. Auf den Punkt setzt die Thermik ein und konstante 10-12 Knoten Wind brachten ideale Windbedingungen für die ersten Rennen der Extreme Sailing Series.

 

Wir legten sehr gute Starts hin, hatten dann allerding noch einige Aussetzer bei der Geschwindigkeit am Wind. Und spätestes an der ersten Luvmarke haben sie uns dann platt gemacht. So kamen am ersten Tag keine tollen Plätze heraus.

 

Und genau in dem Rennen, wo wir mal vorne waren, kam es zu einer etwas größeren Massenkarambolage an der ersten Luvmarke, wo wir den kürzeren zogen. Mit 4 Booten lagen wir verkeilt und es hat Minuten gedauert, bis wir wieder frei kamen. Da waren die anderen weg.

 

Auch ich muss mich an die Aggressivität einiger Teams erst gewöhnen.  Aber wir lernen bei jedem Rennen in großen Stücken. Zum Ende des Tages hatten wir auch eine deutlich besser Amwind Geschwindigkeit, mit der wir hoffentlich morgen noch weiter nach vorne fahren können.

 

Es hat jedenfalls viel Spass gemacht, diese Serie mit solch tollen Segelbedingungen zu beginnen. Der Anfang ist gemacht und wir erwarten noch viele spannenden Rennen.

 

TeamGaebler www.teamgaebler.de

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TeamGaebler Extreme Sailing News  -  Muscat, Oman. 18. February 2011

 

TeamGaebler welcomes the young Ladies of the Gulf States on board of the Extreme 40 boat

 

We rarely had so many nations on board with us (see photo in the attachment). Young girls from Bahrain, Qatar, Oman, Iran, Kuwait, Iraq, UAE and Saudi Arabia visited us in preparing for the first Grand Prix of Extreme Sailing Series, which starts at 20 February in Muscat / Oman.


Nice to see that the next generation of the Gulf States comes together in such a great style and friendship. All our hope is on this Youngsters.


It is important that we bring the youth of all cultures, nations and religions together. And the best in sports. And even better when sailing, where you actively learn to be a team player.

 

Personally, I was very lucky several times to participate in the Olympics, where people from 200 countries meet each other. This is the only way to do it.


It's about more than just a sport. We need to bring the youth of the world together regularly, so they learn to live together and compete in great peace, fairness and friendship.


Let’s sail with next generation into a better future.


TeamGaebler www.teamgaebler.de

 

TeamGaebler Extreme Sailing News - Mussanah, Oman.  10. Februar 2011

 

Top Training bei traumhaften Segelbedingungen im Oman  – Der Anfang ist gemacht…..

Der erste Trainingsblock im Oman mit dem Extreme40 liegt hinter uns. Und es konnte sportfachlich nicht besser laufen. Den vom ersten Tag an haben mit einer großen Gruppe von Extreme40s (5-7 Boote) zusammen trainiert bzw. viele kurze Trainingsrennen gesegelt. Meistens bei auflandigen Thermischen Winden zwischen 8 und 16 knoten.

Oman Sailing hat uns einen Trainingskurs direkt vor dem Mussanah Millennium Resort ausgelegt und die Starts durchgeführt. So konnten wir am Tage 6-8 Rennen mit den anderen Teams segeln. Jede Stunde die wir auf dem Wasser waren, war somit höchst effektiv. Genauso haben wir uns das vorgestellt. Es war perfekt organisiert.

Neben den Rennen, konnten wir auch mit ein paar Teams anpassen um die Segel und Schiff trimmen zu lernen. Mit Luna Rossa, Red Bull Racing oder Artemis haben wir ein paar Meilen finetuning gemacht. Doch auch ein paar Speedruns mit Ernesto Bertarelli, dem Eigner von Alinghi waren mit dabei. Zeitweise hatten wir auch schon ein paar gute Phasen mit unserem Speed. Doch auch gehörige Aussetzer. Es braucht sicher Monate bis wir das Trimming des Bootes im Griff haben. Die Lernkurve geht aber steil nach oben.

Wie man uns sagte, hat es solch ein Training zusammen mit all den Teams noch nie gegeben. Nicht einmal im America´s Cup. Die Teams sind alle ganz locker drauf. Und selten haben wir so viele lachende Gesichter gesehen beim Segeln wie hier. Die haben große Freude daran mit den Extreme40s umher zu heizen. Bei 10 Knoten Wind segeln und fliegen wir 20 knoten Speed. Und das mit einer 4 Personen Crew. Um es auf einen Punkt zu bringen: Es macht allen höllisch SPASS! 

Wir stehen ganz am Anfang.  Die meisten Teams sind schon viele Jahre im Extreme Sailing Circuit und haben praktisch die Top 10 für sich reserviert.  Wir haben das älteste Boot, das kleinste Budget und müssen bei einigen Events einen lokalen Segler an Bord nehmen um das Projekt finanzieren zu können. Das ist schon eine Herausforderung. Aber das macht es auch interessant und aufregend.  Dann gibt es noch einige technische Problem am Rumpf und Rigg die wir lösen müssen. Aber das alles bekommen wir in Griff. Hauptsache wir segeln jetzt!

Vielen Dank allen Partner, die uns geholfen haben. In nur wenigen Wochen haben wir dieses Projekt auf die Beine gestellt und froh dass wir jetzt im Oman mit den weltbesten Segelteams trainieren können.

Der Anfang ist gemacht. Alle die sich sportfachlich ein bisschen auskennen im Hochleistungssegeln, wissen sehr genau das man 2-4 Jahre braucht um in die Top Plätze zu segeln in einer neuen Bootsklasse. Als Steuermann habe ich auch noch nicht so viel Erfahrung mit dem Extreme40 und das Team hat in dieser Form so noch nie zusammen gesegelt. In allen Bereichen müssen wir uns erst einmal technisch rein arbeiten. Schritt für Schritt. Das Team muss synchronisiert werden. Das Boot muss schnell gemacht werden. Die To-Do-Liste ist Kilometer lang.

Sebbe und Bruno haben sicher die meiste Erfahrung mit diesem Boot. Aber wir müssen jetzt gemeinsam als Team auf ein gutes Level der Zusammenarbeit kommen. Jeden Tag haben wir große Schritte nach vorne gemacht. Doch wir sind noch Meilen von den anderen Teams entfernt.

Die kommen aus einer ganz anderen Liga. Alinghi und Artemis tauchen hier mal eben mit jeweils 2 Booten auf. Alinghi geht mit einem nagelneuen Boot ins Rennen. Wir arbeiten zu viert am Boot. Die anderen kommen mit Mechanikern, Metrologen, Trainern etc…. an. Zum Teil mit 8 bis 16 Personen um ein Schiff. Wir haben nicht mal ein Motorboot was uns hilft und müssen jeden Tag mit dem Extreme40 unter segeln anlegen. Da kommen wir uns schon etwas benachteiligt vor. Die können Ihre Arbeit aufteilen und wir müssen uns um alles alleine kümmern und auch mal ein paar Überstunden mehr machen.

Aber wir sehen das alles sehr positiv. Wir haben ein Boot bekommen für die ganze Serie. Wir passen als Team gut zusammen. Wir sehen die Saison 2011 als ein Jahr wo wir viel Erfahrung sammeln werden um 2012 mit einem 100% eigenen Projekt durchstarten zu können.

Man muss das wie in der Formel-1 sehen. Da hat man gelacht als die bunten Vögel von Red Bull kamen und im ersten Jahr noch hinterher fuhren. Jetzt sind sie Weltmeister. Der Spirit und die Kreativität von F1 Red Bull Racing hat uns gezeigt, dass man sich in der höchsten Kategorie eines technischen Sports in ein paar Jahren von ganz unten bis nach ganz nach oben Kämpfen kann. Und GENAU das haben wir vor!

Und alle die mich aus dem Tornado kennen, wissen genau dass der Tag kommen wird, wo wir zu den Top Teams der Extreme Sailing Series gehören werden. Im Tornado hat es auch ein paar Jahre gebraucht, doch dann kam der Bang und seit dem segeln wir konstant ganz weit oben.  Im Extreme40 kann es genauso laufen.  Alles braucht seine Zeit. Und die werden wir uns nehmen. Der Teamgeist bei uns ist jetzt schon weltspitze. Und das ist schon mal ein gutes Fundament.

Wir werden mit großer Leidenschaft segeln und jetzt an der Startlinie mit den anderen Teams auf gleicher Augenhöhe  starten. Wir rechnen mit nichts, doch wir sind verdammt hungrig. Wir werden jedes Rennen das maximale aus uns raus holen. Für uns gibt es nur eine positive und offensive Einstellung sowie  100% Leistung auf den Punkt. Früher oder später werden wir damit auch Erfolg haben. Offiziell nennt man uns seitens des Veranstalters OC das „Team Extreme“. Und genau so werden wir uns wohl auch benehmen. Frech, Angriffslustig und Emotional.

Wir haben ein paar schöne Videos gedreht. Michal Walther, der täglich als Bowman sein allerbestes auf unserem Extreme40 gibt hat großes kreatives Talent und schneidet die Videos mal abends kurz zusammen. Hier ein Video in O-Ton von einem kompletten Trainingsrennen von der Vorstartphase bis zum Ziel. Da habe ich mal die Videokamera auf dem Helm getragen:

http://www.youtube.com/watch?v=OZV5RRidnMg    Team Extreme – Oman 2011  III

Wir sind sehr dankbar, das unsere Partner Wirsol Solar, Yingli Solar, PowerOne und Marinepool mit uns in die Saison gehen. Es sind nicht nur unsere Partner, sondern seit Jahren sehr gute Freunde die mit uns durch dick und dünn gehen.

Gemeinsam starten wir jetzt in eine neue Ära des Segelsports. Mit den spektakulärsten Schiffen in die spannende globale Serie und das im Rennen mit den besten Segelteams der Welt.  Das ist der Anfang eines tollen Segelprojekts und wir laden alle herzlich ein mit uns in die Zukunft zu segeln.

Wie Ihr ja alle wisst, muss im Training und im Rennen immer ein Gast mitsegeln. Wir heißen Euch herzlich willkommen bei uns an Bord. Wir freuen uns auf eine schöne Zeit mit Euch!

Viele Grüße, Euer

TeamGaebler  www.teamgaebler.de

TeamGaebler Extreme Sailing News 05. Februar 2011

 

Salem Aleikum,

 

Segeln mal ganz anders. Im Oman. Sonne satt. Jeden Tag Thermik zwischen 8 und 18 knoten. Die Wüste saugt den Wind ins Land. Perfekte Segelbedingungen. Drei Tage Training liegen hinter uns. Jeden Tag 6-8 Rennen direkt vor unserem Millennium Resort in Mussanah nordwestlich von Muscat, der Hauptstadt des Omans. Alinghi, Luna Rossa, Team Red Bull, Team NZL, Artemis…. Die besten Segelteams der Welt am Start. Alle lieben es mit dem X40 zu fliegen. Wir auch. Es wird um jeden Meter gekämpft. Doch zugleich ist alles total relaxt. Wir haben einfach Spass mit diesen Booten und erwarten einen tollen Start der Welt-Tour am 20. Februar in Muscat. Hier ein paar Impressionen von unserem Training und dem Finetuning der neuen Segel

 

http://www.youtube.com/watch?v=vLZpnVjVVr4

 

Extreme Sailing Series, die neue Formel-1 des Yachtsegelns stellt sich mit deutscher Beteiligung vor

 

Darauf haben wir ein Jahrhundert gewartet. Erstmals in der Geschichte des Segelsports gibt es eine globale Formel-1 Serie mit wirklich spektakulären und ultraschnellen Booten.  

 

Die besten Teams haben gemeldet. „Alinghi“, der mehrfache America´s Cup Gewinner setzt jetzt zu 100% auf diese neue Serie. Genauso wie die legendären Teams Namens „Luna Rossa“ (ITA), „Emirates Team New Zealand“ (NZL) mit Skipper Dean Barker, Artemis (SWE) und viele weitere.

 

Wir sind mit einem Deutschen Skipper dabei. Olympia Medaillengewinner und Weltmeister Roland Gaebler wird ein Boot steuern und die ganze Tour mit einem Schiff am Start sein. Zur Crew gehören Bruno Dubois (CAN) , Sebbe Godefroid (BEL) und Michael Walther (GER). Alle sehr erfahrene und erfolgreiche Segler mit Olympiamedaillen, Weltmeisterschaften, Multihull- und America´s Cup Erfahrung.

 

Tornado Weltmeisterin Nahid Gaebler, die aktuell berufliche Verpflichtungen hat als Lehrer im Int. Business College IBC Apenrade (DK), wird im Sommer zum Team kommen und eine Position uebernehmen.

 

Zusammen mit den Team-Partnern Wirsol Solar, Yingli und Marinepool wollen sie gegen die besten Segelteams der Welt antreten. Offiziell wird das Team den Namen „TeamExtreme“ bekommen.

 

Die Rennen der Extreme Sailing Series (ESS) werden in Segel-Stadien in großen Städten direkt vor den Zuschauern und TV Kameras gesegelt. Der Rennkurs liegt nur wenige Meter vom Ufern entfernt und ist zum greifen nahe. Die Rennen werden professionell kommentiert und animiert. Und ganz wichtig: Die Rennen starten pünktlich auf die Sekunde bei jedem Wind.

 

Extreme40 Multihull. Das ist Segeln und Fliegen zugleich. Mit solch einem großen Mehrrumpfboot in Höchstgeschwindigkeit über die Wellen zu fliegen, ist ein berauschendes Gefühl. Wir nennen es „Adrenaline Sailing“ und verbinden es mit großen Emotionen, die wir im Training und bei den Rennen offen zeigen.

 

Die Boote sind alle identisch. Striktes One Design. Keiner hat einen materiellen Vorteil. Nicht das Budget entscheidet, sonders das Teamwork und die Taktik. Ja sogar die Trainingszeiten im Jahr sind auf die Stunde fest gelegt. So kann sich keiner einen Vorteil erschaffen auf der Tour um den Globus.

 

Bis zu 70 km/h können diese Boote schnell werden. Ein Extreme40 ist knapp über 12 Meter Lang und hat eine maximale Segelfläche von 180qm. Dabei wiegt er nur rund 1200kg. Das Boot ist aus Karbon und wird in der schwedischen Hightech Bootswerft Marström gebaut, wo auch die Tornados und America Cup Yachten gebaut werden.

 

Es gibt eine eigene Extreme Sailing TV Serie die weltweit verbreitet wird. Auch in Deutschland berichten ARD, NDR, RTL, Sat.1, Spiegel TV und viele mehr. Eurosport, CNN und über 50 weitere int. TV Sender zeigen regelmäßig Reportagen. Top Medien aus Deutschland zeigen großes Interesse an dem Event und dem Team von Roland Gaebler.

 

Mit Abstand bietet diese Segelserie die beste Preis-Leistung für ein globales Engagement im Segelsport. Mediawerte in zweistelligen Millionen Bereichen sind garantiert. Die Videos sprechen für sich.

 

Wir segeln dort, wo die globalen Zukunftsmärkte liegen. In Asien mit zwei Events. Dazu in Middle East, Nord Amerika und Europa. Dort sprechen wir in den Metropolen eine Premium Zielgruppe für unsere Sponsoren an. Besser geht es doch nicht?

 

Wir segeln bleifrei. Im Doppelten Sinne. Die Extreme40 Multihulls haben keinen Blei-Kiel wie Einrumpf-Yachten und sind deswegen auch so extrem schnell und spektakulär. Zum anderen nutzen wir die Energie der Natur (Wind, Wasser, Sonne) mit modernster Technik. Damit sind wir sogar dem der Motor F1 weit überlegen. Wir fahren CO2 frei! Wir sind die Zukunft.

 

Es geht um viel mehr als nur segeln. Unser Projekt ist ein Symbol für Fortschrittlichkeit und smarten Umgang mit Hightech und Energie. Mit großem Stolz werden wir unser Projekt präsentieren. Denn wir zeigen was alles möglich ist, wenn Mensch, Natur und Technik harmonieren.

 

Das besondere ist außerdem, das neben der Basis-Segelcrew von 4 Personen, wir immer einen Gast als 5. Person mitnehmen müssen beim Training und im Rennen. Das ist so, als würde man bei Michael Schumacher während des Rennens mit im Wagen sitzen. Wir nennen es "Extreme Sailing Experience". Ein einmaliges, emotionales und unvergeßliches Erlebnis. Perfekt für VIPs, Gäste, Kunden und Mitarbeiter der Sponsoren sowie Freunde und Presse.

 

Die Extreme Sailing Series besteht in 2011 aus 9 Events mit Stationen in Oman, China, Türkei, USA, England, Italien, Spanien, Frankreich und Singapur. Fast jeden Monat ein Highlight in einer Metropole. An 2 Tagen Training und 5 Tagen Regatta. Inklusive Media Race und VIP Gästesegeln.

 

In Kiel Sailing City hatten wir in 2009 und 2010 jeweils über 80.000+ Zuschauer an dem Segel Stadium in der Innenstadt. Wir erwarten noch mehr Zuschauer bei den Events in 2011 in den großen Metropolen der Serie.

 

Ab 3. Februar geht es im Oman mit dem Training los. Die Rennen gehen vom 20.-24. Februar vor Muscat. Und Sie können dabei sein. Buchen Sie bei uns den 5. Platz an Bord beim Training oder beim Rennen! Willkommen an Bord bei der neuen Formel-1 des Yachtsegelns.

  

TeamGaebler, Leistung und Leidenschaft

 

TeamGaebler: Das sind Nahid und Roland Gaebler. Die ersten Mixed Weltmeister in der schnellsten Serien-Bootsklasse der Welt „Tornado“. 30 Jahre Segelsport. Mehr als 50 Siege bei internationalen Meisterschaften. Olympia Bronze Medaille in Sydney 2000. 5 x Weltmeister. 10 x Europameister. 5 x Kieler Woche Sieger. Weltranglistenerster. World Cup Sieger. Gesamtsieger Volvo Champion Race 2005. Weltrekordler Offshore Segeln.

Silbernes Lorbeerblatt von Kanzler Helmut Kohl und Gerhard Schröder für außergewöhnliche Leistungen für die BRD. Gesamt Weltmeister in der Tornado Klasse 2010. Mixed Welt- und Europameister 2010. Erfinder des Volvo Champions Race und Speedsailing. ARD Segel-Experte.

Nahid und Roland Gaebler haben es in kürzester Zeit geschafft, das Ihre Sportart, das „Mixed Sailing auf Multihulls“ eine Olympische Sport-Disziplin wird für Rio Olympics 2016. TeamGaebler: Leistung, Leidenschaft und Highspeed-Sailing!

 

Event Website www.extremesailingseries.com

Team Website:  www.teamgaebler.de

Photo + Video Download  http://www.teamgaebler.de/extreme-sailing/   

Video Player http://www.youtube.com/user/teamgaebler

 

Kontakt und Information:

 

Roland + Nahid Gaebler

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Tel. & Fax. 0045-74648585

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Partner des Teams

 

Wirsol Solar www.wirsol.com

Yingli www.yinglisolar.com

Power One www.power-one.com

Marinepool  www.marinepool.com